• Jutta Klein

4 Tipps fürs Januarkoma


Wir kennen es wahrscheinlich alle, das Januarloch. Nach den kostspieligen Festtagen mit teuren Geschenken und viel Essen zu Weihnachten sowie exquisiten Feiern zu Silvester ist im Januar Ebbe im Portemonnaie. Grosses Shopping ist bei vielen daher nicht mehr möglich und auch aktivitätsmässig verfallen wir ins Januarkoma. Lesen Sie hier, wie Sie diese Zeit sinnvoll nutzen können. Tun Sie sich etwas Gutes und nutzen Sie die Zeit, um wieder Ordnung in Ihr Zuhause zu bringen.


1/ Essens-Reste und -Geschenke verwerten


Es passt ganz gut zusammen, denn wer hat nicht das Gefühl, nach der Festtags-Völlerei im Januar erst einmal etwas fasten zu müssen? Halten Sie daher Ihren Nahrungsmitteleinkauf auf Sparflamme. Verzehren Sie erst Reste und leeren Sie Geschenkkörbe und Vorräte aus Schränken. Häufig werden die Inhalte von Geschenkkörben oder sonstigen essbaren Geschenken erst einmal im Schrank versorgt. Die teure Pasta gibt’s dann mal zu einem besonderen Anlass, so denken wir uns. Meistens gibt es sie bei dieser Einstellung jedoch nie, denn sie landet in der hintersten Ecke des Schrankes und ist vergessen und schliesslich schlecht. Am besten integrieren Sie diese Nahrungsmittelgeschenke sofort in Ihre Menüplanung für die nächsten Tage und Wochen. Verzehren Sie sie sofort respektive zeitnah. Sie werden merken, dass Ihnen dieses Vorgehen guttut: Sie beschäftigen sich aktiv mit den Geschenken, können sich daran erfreuen und dankbar sein. Sie kümmern sich aktiv um Ihre Menüplanung und probieren mal ein neues Rezept aus, um die Zutat x aufbrauchen zu können. So lernen Sie Neues kennen und die Neugierde auf das feine Essen mit den neuen Zutaten steigt. So wird der Januar eine Zeit, in der Sie nicht ins Koma fallen, sondern sich ganz bewusst Zeit für sich nehmen, Schönes Geniessen und Geld sparen. Ihre Maxime: Erst in den Supermarkt, wenn Nahrungsmittel verbraucht sind und keine neuen Vorräte anlegen.


2/ Geschenk- und Partyaccessoires sofort aufräumen


Es gehört einfach dazu: Schöne Geschenkverpackungen und tolle Partyaccessoires für eine grandiose Stimmung. Nach den Feierlichkeiten fliegen sie jedoch nicht selten in der Wohnung rum und liegen uns vor den Füssen. Geschenkpapier, Geschenkkartons, Bänder und Schleifen sowie Luftschlangen, Tischböller und die Figuren vom Bleigiessen. Anstelle in die Januarlethargie zu verfallen, können Sie die Tage im Januar nutzen, um all diese Utensilien aufzuräumen. Denn: Wenn wir Dinge nicht sofort in Angriff nehmen, machen wir es häufig gar nicht mehr. Dann stolpern Sie im Sommer beim Packen des Koffers für die Badeferien über Weihnachtspapier und ärgern sich darüber. Räumen Sie daher die Dinge, die Sie behalten möchten wieder an Ihren Platz, z.B. Geschenkkartons, die Sie wiederverwenden möchten, und entsorgen Sie alles andere fachgerecht. Bringen Sie beispielsweise nicht mehr nutzbares Geschenkpapier zusammen mit dem Altpapier sofort zur Altpapierentsorgung, bringen Sie Flaschen sofort in den Flaschencontainer und so weiter und so fort. So wird die Januarlethargie in ein kleines Fitnessprogramm verwandelt und gleichzeitig ist das Zuhause wieder aufgeräumt.


3/ Kleidertausch im Kleiderschrank vornehmen


Hat der Dezember Ihnen vielleicht das ein oder andere neue Kleidungsstück beschert? Entweder als Geschenk zu Weihnachten oder im Sale vor/zwischen den Festtagen selbst gekauft? Der Januar ist daher eine gute Zeit, den Kleiderschrank aufzuräumen. Anstelle, dass Sie die neuen Stücke einfach zusätzlich hineinzustopfen, gehen Sie Ihren Kleiderschrank gründlich durch und entsorgen alle Kleidungsstücke, die Sie nicht mehr tragen werden. Es sollte mindestens für jedes neue Stück ein altes entsorgt werden. Beim gründlichen Durchforsten schaffen Sie jedoch wahrscheinlich einiges mehr. Vielleicht ist dies wie ein zweites Shopping-Erlebnis für Sie, denn nicht selten stossen wir beim Aufräumen des Kleiderschranks auf tolle Stücke, die wir ganz vergessen hatten und nun wieder gerne tragen. Home-Shopping anstelle von Store-Shopping sozusagen. Alles, was Sie nicht mehr tragen möchten, verschenken, spenden, entsorgen Sie sofort. Andere freuen sich sicherlich noch über gut erhaltene Kleidung. Für Sie hat diese Aufräumaktion den tollen Nebeneffekt, dass Sie anschliessend nur noch Kleidung im Schrank haben, die Sie gerne tragen, in denen Sie sich pudelwohl fühlen und die Sie glücklich macht.


4/ Joker: Keller aufräumen anstelle Shopping


Eigentlich würden Sie am Samstag shoppen gehen? Aber das Portemonnaie ist leer? Krempeln Sie die Ärmel hoch und räumen Sie Ihren Keller, Dachboden oder sonstigen Abstellraum auf. Einen besseren Moment als die Zeit des Januarlochs wird es wahrscheinlich nicht geben. Vielleicht machen Sie daraus eine aktive Familienzeit: Alle packen mit an und helfen mit. Was meinen Sie, wie gut Ihnen das gemeinsame Familiendinner am Abend schmeckt?


Diese vier Tipps helfen Ihnen, nicht im Januarloch stecken zu bleiben. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen aktiven, aufgeräumten Januar, der Ihnen viel Schwung für den Februar gibt.


Ihre Jutta Klein



Das Buch zum Blog: "Diamond for Life: Wie Sie durch Ordnung und Klarheit ein erfülltes Leben führen" (Link).


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